






Kippspiegel behinderten WC mit Beleuchtung, 60x90 cm, LED


Beschreibung
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🔻 TECHNISCHE DATEN 🔻
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In einem Standardbad hängt der Spiegel senkrecht an der Wand. Wer im Rollstuhl sitzt, klein ist oder sich schlecht aufrichten kann, muss dann den Kopf in den Nacken legen, um sein Gesicht überhaupt zu sehen. Ein Kippspiegel löst das mit einem einzigen Bauteil: die Fläche ist fest um 30° nach unten geneigt, das Spiegelbild kommt der sitzenden Person entgegen. Dieses Modell misst 60 x 90 cm und bringt zusätzlich eine LED-Beleuchtung mit 6000 Lumen und einen Antibeschlag mit.

Kippspiegel behinderten WC mit Beleuchtung: 30° fest geneigt
Die Neigung ist fest eingestellt, nicht verstellbar – und das ist hier ein Vorteil, kein Kompromiss. Ein Spiegel mit Gelenk verlangt, dass jemand ihn greift, hält und ausrichtet. Genau das können Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit der Arme oder mit Gleichgewichtsproblemen oft nicht, und in einem öffentlichen Sanitärraum steht ein verstellbarer Spiegel nach kurzer Zeit ohnehin falsch. Ein behindertengerechter Kippspiegel ist deshalb bewusst starr gebaut.
Der Winkel von 30° ist der Wert, bei dem eine sitzende Person das Gesicht vollständig sieht, ohne den Kopf zu heben, und eine stehende Person weiterhin ein brauchbares Bild bekommt. Ein Kippspiegel im behindertengerechten Bad funktioniert damit für beide Nutzungshöhen, ohne dass jemand etwas verstellen muss.
Zur Montagehöhe des Kippspiegels, der Frage, die zu diesem Spiegeltyp am häufigsten gestellt wird: die Unterkante gehört zwischen 90 und 130 cm über den Boden. In diesem Bereich stimmt der Blickwinkel für die sitzende Nutzung, und der Spiegel bleibt für stehende Personen nutzbar. Richten Sie sich beim genauen Wert nach der Person, die ihn täglich benutzt; im öffentlichen Bereich nach dem unteren Ende der Spanne.
Das Modell ist nach der französischen Barrierefreiheitsnorm NF P 99-611 konzipiert. Für Bauvorhaben in Deutschland prüfen Sie die Anforderungen Ihres Projekts gesondert – wir behaupten keine Konformität mit einer deutschen Norm. Die Werte, an denen sich die Eignung im Einzelfall beurteilen lässt, sind der Neigungswinkel von 30°, die Montagehöhe und das Format.
Spiegel für das barrierefreie WC: was ihn vom Standardmodell trennt
Ein Spiegel im barrierefreien WC hat andere Aufgaben als ein Badspiegel im Wohnbereich. Er muss aus zwei sehr unterschiedlichen Höhen funktionieren, er muss ohne Handgriff auskommen, und er muss mechanisch aushalten, dass jemand sich unbeabsichtigt daran abstützt.
Ein Spiegel mit Aluminiumrahmen ist dafür die richtige Bauweise. Aluminium ist leicht genug, um die Aufhängung nicht zusätzlich zu belasten, und steif genug, um die Scheibe über die volle Höhe zu tragen, ohne sich mit den Jahren zu verziehen – bei einem geneigten Spiegel zieht das Eigengewicht dauerhaft an der Befestigung, anders als bei einem flach anliegenden Modell. Dazu kommt, dass ein Aluminiumrahmen im Dauerfeuchtbereich nicht rostet, was bei Sanitärräumen mit hoher Nutzungsfrequenz den Ausschlag gibt.
Das Glas ist ein HD-Spiegelglas mit maßstabsgetreuem Bild bis in die Randbereiche. Bei einer geneigten Fläche zählt das stärker als bei einem senkrechten Spiegel: der Blick trifft das Glas schräg, und eine unebene Scheibe verzerrt in dieser Achse deutlich schneller.
Der Einsatzbereich reicht über das Privatbad hinaus: öffentliche Sanitärräume, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehazentren, Arztpraxen, Hotels mit barrierefreien Zimmern. Überall dort, wo ein Waschplatz für sitzende und stehende Nutzung zugleich ausgelegt sein muss, ist ein Spiegel für das barrierefreie Bad dieser Bauart die einfachste Lösung – ein Bauteil statt zweier Spiegel auf verschiedenen Höhen.
Spiegel 60x90 cm: hochkant statt quer
Das Format ist hochkant: 60 cm breit, 90 cm hoch. Bei einem geneigten Spiegel ist das die richtige Ausrichtung – die Höhe deckt den Bereich ab, in dem sich die Augen einer sitzenden und einer stehenden Person befinden, und genau diese Spanne muss der Spiegel überbrücken.
Ein Spiegel in 60x90 braucht dabei wenig Wandbreite. Das ist in barrierefreien Sanitärräumen entscheidend: neben dem Waschbecken sitzen meist Stützklappgriffe, Handtuchhalter oder Spender, und die freie Fläche über dem Becken ist schmaler als in einem gewöhnlichen Bad.
Zur Befestigung: wer einen schweren Spiegel aufhängen will, prüft zuerst den Untergrund, und bei diesem Modell gilt das doppelt. Ein geneigter Spiegel belastet die oberen Punkte stärker als ein senkrechter, weil das Gewicht nicht flach an der Wand liegt, sondern von ihr weg zieht – die Aufhängung eines schweren Spiegels arbeitet hier auf Zug statt auf Druck. Im Mauerwerk oder Beton genügen Standarddübel; im Trockenbau gehören Hohlraumdübel oder eine Traverse hinter die Beplankung. Auf Fliesen zuerst ohne Schlagwerk anbohren, bis die Fliese durchbrochen ist, dann erst auf Hammerbohren umstellen.
6000 Lumen, drei Lichtfarben und Antibeschlag auf 30 x 50 cm
Klassische Kippspiegel aus Edelstahl haben kein Licht. Das ist genau dann ein Problem, wenn es darauf ankommt: die Deckenlampe steht bei einem geneigten Spiegel im ungünstigsten Winkel und wirft den Schatten des eigenen Kopfes auf die Fläche, in die man schaut. Wer zusätzlich eine Wandleuchte setzt, verliert Platz an einer Wand, an der ohnehin Haltegriffe und Spender konkurrieren.
Dieses Modell hat ein umlaufendes LED-Band mit 6000 Lumen – zum Vergleich lieferte eine alte 60-Watt-Glühlampe rund 700. Weil das Licht rundum aus der Kontur austritt und teils gegen die Wand strahlt, entsteht ein gleichmäßiger Schein ohne Schattenzone; ein hinterleuchteter Spiegel wirft das Licht dorthin zurück, wo eine Deckenlampe es nicht hinbekommt. Hinterleuchtete Spiegel blenden dabei nicht, weil keine Leuchtfläche direkt ins Auge fällt – bei geneigtem Glas und sitzender Nutzung ist das kein Nebenpunkt.
Drei Lichtfarben liegen auf dem Touch-Panel: 3000 K warmweiß für eine ruhige Atmosphäre, 4500 K neutralweiß für eine farbgetreue Wiedergabe, 6000 K kaltweiß für maximale Sichtbarkeit bei Rasur oder Make-up. Die Helligkeit läuft stufenlos von 20 bis 100 Prozent: die untere Stufe ist nachts hell genug zur Orientierung, ohne zu wecken – in einer Pflegeeinrichtung ein Detail, das täglich zählt.
Die Memory-Funktion speichert Lichtfarbe und Helligkeit. Wer den Spiegel benutzt, findet ihn beim nächsten Mal genau so vor – kein erneutes Durchtippen durch die Stufen, was bei eingeschränkter Feinmotorik der eigentliche Gewinn ist.
Der Antibeschlag arbeitet über eine Heizfolie von 30 x 50 cm hinter der Glasmitte: sie hebt die Oberflächentemperatur über den Taupunkt, dort kondensiert dann nichts mehr. Die beheizte Fläche deckt genau den Bereich ab, in den man tatsächlich hineinsieht. Geschaltet wird sie über das Touch-Panel. Der praktische Punkt: ein beschlagener Spiegel lässt sich im Sitzen kaum abwischen – die Fläche ist geneigt und die obere Kante außer Reichweite. Ein Badspiegel mit Antibeschlag macht diesen Handgriff überflüssig, und ein LED-Badspiegel mit Antibeschlag ist in einem barrierefreien Bad damit weniger Komfort als Voraussetzung.
Die Lieferzeit beträgt 3 bis 9 Werktage, der Versand ist kostenlos.
Ein Modell mit Vergrößerungszone finden Sie beim Badspiegel mit Vergrößerung. Alle beleuchteten Modelle stehen unter beleuchtete Badspiegel und das gesamte Sortiment unter Badspiegel.
In einem Standardbad hängt der Spiegel senkrecht an der Wand. Wer im Rollstuhl sitzt, klein ist oder sich schlecht aufrichten kann, muss dann den Kopf in den Nacken legen, um sein Gesicht überhaupt zu sehen. Ein Kippspiegel löst das mit einem einzigen Bauteil: die Fläche ist fest um 30° nach unten geneigt, das Spiegelbild kommt der sitzenden Person entgegen. Dieses Modell misst 60 x 90 cm und bringt zusätzlich eine LED-Beleuchtung mit 6000 Lumen und einen Antibeschlag mit.

Kippspiegel behinderten WC mit Beleuchtung: 30° fest geneigt
Die Neigung ist fest eingestellt, nicht verstellbar – und das ist hier ein Vorteil, kein Kompromiss. Ein Spiegel mit Gelenk verlangt, dass jemand ihn greift, hält und ausrichtet. Genau das können Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit der Arme oder mit Gleichgewichtsproblemen oft nicht, und in einem öffentlichen Sanitärraum steht ein verstellbarer Spiegel nach kurzer Zeit ohnehin falsch. Ein behindertengerechter Kippspiegel ist deshalb bewusst starr gebaut.
Der Winkel von 30° ist der Wert, bei dem eine sitzende Person das Gesicht vollständig sieht, ohne den Kopf zu heben, und eine stehende Person weiterhin ein brauchbares Bild bekommt. Ein Kippspiegel im behindertengerechten Bad funktioniert damit für beide Nutzungshöhen, ohne dass jemand etwas verstellen muss.
Zur Montagehöhe des Kippspiegels, der Frage, die zu diesem Spiegeltyp am häufigsten gestellt wird: die Unterkante gehört zwischen 90 und 130 cm über den Boden. In diesem Bereich stimmt der Blickwinkel für die sitzende Nutzung, und der Spiegel bleibt für stehende Personen nutzbar. Richten Sie sich beim genauen Wert nach der Person, die ihn täglich benutzt; im öffentlichen Bereich nach dem unteren Ende der Spanne.
Das Modell ist nach der französischen Barrierefreiheitsnorm NF P 99-611 konzipiert. Für Bauvorhaben in Deutschland prüfen Sie die Anforderungen Ihres Projekts gesondert – wir behaupten keine Konformität mit einer deutschen Norm. Die Werte, an denen sich die Eignung im Einzelfall beurteilen lässt, sind der Neigungswinkel von 30°, die Montagehöhe und das Format.
Spiegel für das barrierefreie WC: was ihn vom Standardmodell trennt
Ein Spiegel im barrierefreien WC hat andere Aufgaben als ein Badspiegel im Wohnbereich. Er muss aus zwei sehr unterschiedlichen Höhen funktionieren, er muss ohne Handgriff auskommen, und er muss mechanisch aushalten, dass jemand sich unbeabsichtigt daran abstützt.
Ein Spiegel mit Aluminiumrahmen ist dafür die richtige Bauweise. Aluminium ist leicht genug, um die Aufhängung nicht zusätzlich zu belasten, und steif genug, um die Scheibe über die volle Höhe zu tragen, ohne sich mit den Jahren zu verziehen – bei einem geneigten Spiegel zieht das Eigengewicht dauerhaft an der Befestigung, anders als bei einem flach anliegenden Modell. Dazu kommt, dass ein Aluminiumrahmen im Dauerfeuchtbereich nicht rostet, was bei Sanitärräumen mit hoher Nutzungsfrequenz den Ausschlag gibt.
Das Glas ist ein HD-Spiegelglas mit maßstabsgetreuem Bild bis in die Randbereiche. Bei einer geneigten Fläche zählt das stärker als bei einem senkrechten Spiegel: der Blick trifft das Glas schräg, und eine unebene Scheibe verzerrt in dieser Achse deutlich schneller.
Der Einsatzbereich reicht über das Privatbad hinaus: öffentliche Sanitärräume, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Rehazentren, Arztpraxen, Hotels mit barrierefreien Zimmern. Überall dort, wo ein Waschplatz für sitzende und stehende Nutzung zugleich ausgelegt sein muss, ist ein Spiegel für das barrierefreie Bad dieser Bauart die einfachste Lösung – ein Bauteil statt zweier Spiegel auf verschiedenen Höhen.
Spiegel 60x90 cm: hochkant statt quer
Das Format ist hochkant: 60 cm breit, 90 cm hoch. Bei einem geneigten Spiegel ist das die richtige Ausrichtung – die Höhe deckt den Bereich ab, in dem sich die Augen einer sitzenden und einer stehenden Person befinden, und genau diese Spanne muss der Spiegel überbrücken.
Ein Spiegel in 60x90 braucht dabei wenig Wandbreite. Das ist in barrierefreien Sanitärräumen entscheidend: neben dem Waschbecken sitzen meist Stützklappgriffe, Handtuchhalter oder Spender, und die freie Fläche über dem Becken ist schmaler als in einem gewöhnlichen Bad.
Zur Befestigung: wer einen schweren Spiegel aufhängen will, prüft zuerst den Untergrund, und bei diesem Modell gilt das doppelt. Ein geneigter Spiegel belastet die oberen Punkte stärker als ein senkrechter, weil das Gewicht nicht flach an der Wand liegt, sondern von ihr weg zieht – die Aufhängung eines schweren Spiegels arbeitet hier auf Zug statt auf Druck. Im Mauerwerk oder Beton genügen Standarddübel; im Trockenbau gehören Hohlraumdübel oder eine Traverse hinter die Beplankung. Auf Fliesen zuerst ohne Schlagwerk anbohren, bis die Fliese durchbrochen ist, dann erst auf Hammerbohren umstellen.
6000 Lumen, drei Lichtfarben und Antibeschlag auf 30 x 50 cm
Klassische Kippspiegel aus Edelstahl haben kein Licht. Das ist genau dann ein Problem, wenn es darauf ankommt: die Deckenlampe steht bei einem geneigten Spiegel im ungünstigsten Winkel und wirft den Schatten des eigenen Kopfes auf die Fläche, in die man schaut. Wer zusätzlich eine Wandleuchte setzt, verliert Platz an einer Wand, an der ohnehin Haltegriffe und Spender konkurrieren.
Dieses Modell hat ein umlaufendes LED-Band mit 6000 Lumen – zum Vergleich lieferte eine alte 60-Watt-Glühlampe rund 700. Weil das Licht rundum aus der Kontur austritt und teils gegen die Wand strahlt, entsteht ein gleichmäßiger Schein ohne Schattenzone; ein hinterleuchteter Spiegel wirft das Licht dorthin zurück, wo eine Deckenlampe es nicht hinbekommt. Hinterleuchtete Spiegel blenden dabei nicht, weil keine Leuchtfläche direkt ins Auge fällt – bei geneigtem Glas und sitzender Nutzung ist das kein Nebenpunkt.
Drei Lichtfarben liegen auf dem Touch-Panel: 3000 K warmweiß für eine ruhige Atmosphäre, 4500 K neutralweiß für eine farbgetreue Wiedergabe, 6000 K kaltweiß für maximale Sichtbarkeit bei Rasur oder Make-up. Die Helligkeit läuft stufenlos von 20 bis 100 Prozent: die untere Stufe ist nachts hell genug zur Orientierung, ohne zu wecken – in einer Pflegeeinrichtung ein Detail, das täglich zählt.
Die Memory-Funktion speichert Lichtfarbe und Helligkeit. Wer den Spiegel benutzt, findet ihn beim nächsten Mal genau so vor – kein erneutes Durchtippen durch die Stufen, was bei eingeschränkter Feinmotorik der eigentliche Gewinn ist.
Der Antibeschlag arbeitet über eine Heizfolie von 30 x 50 cm hinter der Glasmitte: sie hebt die Oberflächentemperatur über den Taupunkt, dort kondensiert dann nichts mehr. Die beheizte Fläche deckt genau den Bereich ab, in den man tatsächlich hineinsieht. Geschaltet wird sie über das Touch-Panel. Der praktische Punkt: ein beschlagener Spiegel lässt sich im Sitzen kaum abwischen – die Fläche ist geneigt und die obere Kante außer Reichweite. Ein Badspiegel mit Antibeschlag macht diesen Handgriff überflüssig, und ein LED-Badspiegel mit Antibeschlag ist in einem barrierefreien Bad damit weniger Komfort als Voraussetzung.
Die Lieferzeit beträgt 3 bis 9 Werktage, der Versand ist kostenlos.
Ein Modell mit Vergrößerungszone finden Sie beim Badspiegel mit Vergrößerung. Alle beleuchteten Modelle stehen unter beleuchtete Badspiegel und das gesamte Sortiment unter Badspiegel.
Ihre am häufigsten gestellten Fragen

Sind Sie Hersteller?
Leider nein, noch nicht, und dieses Projekt ist uns sehr wichtig. Wir sind derzeit Vertriebspartner. Wir montieren unsere Premiumspiegel jedoch in unseren Werkstätten.
Kann ich ein Produkt zurückgeben?
Ja, gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und unseren Rückgabebedingungen (uninstalliertes, vollständiges, sorgfältig verpacktes Produkt). Schreiben Sie uns vor jeder Rücksendung: Sie erhalten dann Anweisungen und die Versandadresse.
Wo werden Ihre Spiegel aufbewahrt?
Die meisten unserer Spiegel lagern in Deutschland . Darüber hinaus verfügen wir über zwei weitere kleinere Lager in Frankreich und Spanien . Einige seltene, außergewöhnliche Spiegel lagern in Polen .
Wie sind Ihre Lieferzeiten?
Unsere Lieferzeiten variieren.
Die Lieferzeit ist bei jedem Spiegel in der Beschreibung angegeben.
Viele unserer Spiegel erreichen Sie in 3 bis maximal 9 Tagen .
Für einige Spiegel, die auf Bestellung gefertigt werden, ist zusätzliche Zeit erforderlich. Alle unsere Lieferzeiten werden klar und systematisch angezeigt.
Wie sind die Spiegel verpackt?
Jeder Spiegel ist durch Schaumstoff, Eckverstärkungen und doppelten Karton geschützt. Im Falle einer Beschädigung beim Empfang fotografieren Sie das Paket + das Produkt und kontaktieren Sie uns: Es wird sofort eine Akte für Ersatz oder Rückerstattung geöffnet.
Dank unserer Paketsicherungstechnik sind wir stolz darauf, dass in den letzten 12 Monaten KEINE Spiegel beschädigt geliefert wurden.
Sind LED-Spiegel für das Badezimmer geeignet?
Die Modelle weisen ihren Schutzindex auf und sind CE-konform . Für eine Festinstallation empfehlen wir einen qualifizierten Fachmann .

